Die Geschichte der Werbemail

Im Zeitalter der Digitalisierung ist es nicht weiter verwunderlich, dass wir privat wie auch beruflich größtenteils über das Internet kommunizieren. Zum Beispiel verwenden wir soziale Medien, um mit Freunden auf der ganzen Welt in Kontakt zu bleiben und unsere persönlichen Meinungen oder Fotos mit anderen zu teilen. Zu den beliebtesten Kommunikationsmedien unserer Zeit gehört ohne jeden Zweifel auch die Email. Sie ist eine besonders schnelle und unkomplizierte Form der Nachrichtenübermittlung. Alles, was man benötigt, ist eine Internetverbindung und eben eine Email-Adresse, über die heutzutage ja zum Glück der Großteil der Menschen verfügt.Emails sind ein beliebtes Kommunikationsmedium

 

Diese Emails vermitteln aber leider nicht nur wichtige Informationen, sondern immer öfter auch sinnlose und meist auch nervige Werbung, auf die man am liebsten verzichten würde. Die meisten Email-Anbieter filtern diese unter „Spam“, sodass die Nutzer diese gar nicht erst im Posteingang vorfinden. Dazu gehören zum Beispiel Werbung für Schuhe für jeden Tag
technische Geräte, Dating-Webseiten oder Urlaubsreisen. Daran kann man erkennen, dass die meisten Branchen Emails auf die ein oder andere Weise nutzen, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu erhalten. Nach wie vor werden von Unternehmen aber natürlich auch noch traditionellere Werbeformen genutzt. Dazu gehören zum Beispiel Poster und Plakate oder auch Flyer. Dadurch sind Verbraucher tagtäglich mit diversen Formen von Werbung konfrontiert.

Vielleicht fragen Sie sich nun, wie es eigentlich zu diesen Werbemails kam? Die Geschichte dahinter ist wirklich kurios, weshalb wir sie an dieser Stelle kurz schildern möchten. Vor etwa 40 Jahren wurde die allererste Spam-Email an rund 600 Menschen verschickt. Diese besondere Mail enthielt Werbung für Computer und nach eigenen Angaben nahm der Absender, Gary Thuerk, dadurch stolze zwölf Millionen Dollar ein. Dieser Erfolg lag aber vor allem darin begründet, dass Thuerk der Erste mit dieser Idee war. Darüber hinaus gab es aber auch einige Beschwerden seitens der Empfänger, die sich durch die Mail belästigt gefühlt haben.

Mode am besten online bestellen

Über einen solchen Erfolg einer einzigen Mail können sich heute wohl nur die wenigsten Werbetreibenden freuen. Daher weichen sie immer öfter zum Beispiel auf Anzeigen in sozialen Medien aus. Diese sind sehr effektiv, da sie sich an eine bestimmte Zielgruppe richten, für die das angepriesene Produkt oder die Dienstleistung besonders interessant sein könnte. Bestimmt haben Sie auch schon einmal die Erfahrung gemacht, ein schönes Paar Schuhe online bestellt zu haben, nachdem Sie eine entsprechende Anzeige gesehen oder Werbemails geöffnet haben.